Stundenprotokoll
Wir sollten in unserem Stundenprotokoll unsere Vorstellungen über ein Guestbook präsentieren.Ich habe zwar vorstellungen wie es aussehen soll jedoch habe ich mir diese in die Schule geschickt.Das Projekt kann dann gleich in der >Schule betreachtete werden.Da mein Projekt sehr individuell ist habe ich auch etliche Bilder zur Gestaltung des Guestbooks mitgeschickt.Es geht um mein Moped (Puch Maxi L) mit dem ich bereits jetzt schon sehr viel verdanke und vergöttere.Da es ein einzigartiges Aussehen und ein tolles Fahrgefühl verspricht möchte ich es unbedingt zum Thema meines Guestbooks machen.
Stundenprotokoll
In der letzten Stunde haben wir viele Komprimierungsprogramme (wie z.B GIF) kennengerlernt. Als „Hausübung“ sollten wir auf die RLE Komprimierung und die LZW Komprimierung näher eingehen.
RLE – Komprimierung:
(Run Length Encoding) ist eine Lauflängenkodierung die zur verlustfreien Datenkomprimierung verwendet wird. Meist wird sie zum Komprimieren von Rastergrafiken verwendet wie zum Beispiel bei Bitmaps.
Meist zu komprimieren von Rastergrafiken
Ist eine Lauflängenkodierung
Reversibel–> verlustfrei
Diese Komprimierung verläuft folgendermaßen:
Die RLE Komprimierung fast alle gleichen Zeichen (des Klartextes) zusammen womit es zur Verkleinerung der Datei kommt. Es wird nur die Anzahl der folgenden Glieder abgespeichert.
.Zum Beispiel: AAAAAABBBCCDDDDDDDDDD –> 6A3B2C9D
LZW – Komprimierung:
=(Lempel-Ziv Welch-Algorithmus)
Algorithmus 1978 von Abraham Lempel und Jacob Ziv entwickelt und veröffentlicht.
LZW ist der bekannteste Vertreter der “LZ-Familie
verlustfreies Komprimierungsverfahren und kann bei fast allen Grafikformaten verwendet werden (z.B bei Gif`s)
Diese Komprimierung verläuft folgendermaßen:
Mittels Wörterbücher werden die häufigsten Zeichen zusammengefasst. Der Decoder hat keine Probleme die vollständige Datei wieder herzustellen. Die in das Wörterbuch eingetragenen Zeichen (das jedoch selbst keinen Speicherplatz benötigt) werden über einen 12 bit langen Index gemacht, womit maximal 212( = 4096) Einträge möglich sind.
Weitere Einträge werden generiert indem der gefundene Eintrag plus dem nächsten Zeichen gespeichert wird.
Aus der nachstehenden Tabelle kann man dann eine Zahlenfolge erkennen, die beim Entschlüsseln wieder den gegebenen Text komplett widerherstellen kann. Somit ist dieser Vorgang reversibel und der Klartext verlustfrei wieder zu bekommen.
Da die Aufgabenstellung so gewählt wurde, dass man die beispiele selbst lösen sollte habe ich es (jedoch anhand des Beispiels im Wiki )selber versucht.
Das kam dabei raus:
|
Zeichenkette |
gefundener Eintrag |
Ausgabe |
|
|
SEESPEF12DWYRALFB2 |
S |
S |
SE <256> |
|
EESPEF12DWYRALFB2 |
E |
E |
ED <257> |
|
DSPF12DWYRALFB2 |
D |
D |
DS <258> |
|
SPEF12DWYRALFB2 |
S |
S |
SR <259> |
|
REF12DWYRALFB2 |
RQ <257> |
<257> |
RF<260> |
|
F12DWYRALFB2 |
F |
F |
F1 <261> |
|
12DWYRALFB2 |
12 <261> |
<261> |
12P <262> |
|
PWYRALFB2 |
P |
P |
PW <263> |
|
WYRALFB2 |
WY <259> |
<259 |
WYA <264> |
|
ALFB2 |
A |
A |
AC <265> |
|
CVFB2 |
C |
C |
CV <266> |
|
VFB2 |
V |
V |
VB <267> |
|
BB2 |
B |
B |
- |
Stundenprotokoll am 30.03.08
Lange habe ich mir die verschiedenen Logos angesehen und angstrengt überlegt um geminsamkeiten zu finden. Doch um so mehr ich mich auf die Gemeinsamheiten fixiert habe umso mehr habe ich die Unterschiede außer Acht gelassen.Ich finde dass genau das die große Gemiensamkeit ist nämlich das alle unterschiedlich und individuell sind (was natürlich auch gut für die firmen ist ).Manche Logos stechen aus der Masse heraus weil sie eben soauffällig teilweise sogar grell manchmal auch unangenehm sind .Bei anderen ist der Effekt,dass sie aus der Masser herrausstechen, genau der gleixche aber mit genau den gegengesetzten Mthoden nämlich der Schlichtheid. So ist mein Resultat relativ einfach:
Ihre Große Gemeinsamkeit ist der starke unterschied zwischen einander.Natürlcih gibt es bei den gleichen Märkten (ich meine zum beispiel 2 firmen die die gleichen Produkte anbieten) Gemeinsamkeiten aber das lässt sich ja nicht verallgemeinren.Ich hoffe ich habe mit dieser kurzen aber trotzdem gut durchdachten) erläuterrung die Aufgabenstellungf erfüllt.
“Stundenprotokoll” am 18.02.2008

Das ist das beste Logo das es überhaupt gibt!!!!
Bildquelle:
Bei dem Logo sind mir zuerst die guten Farben aufgefallen die durch sich selber beide
gegenseitig hervorheben. Der Name der Firma (der ja bekanntlciherweise sehr wichtig ist) prägt sich sofort gut ein und somit
erfüllt es seinen Zweck ausgezeichnet. Das Logo ist in Form eine Wappens abgefastt und strahlt für mich viele Sachen wie Qualität
lange Lebensdauer usw. aus. Auch das Schwarz, dass um das Logo herrumläuft verstärkt die Frben zusätzlich. Alles in allem ein sehr
gelungenes Logo (nicht nur das Logo, sondern auch die Geräte für die sie wirbt).
Google (http://tbn0.google.com/images?q=tbn:O8YXV4FApRgJ2M:http://lh3.google.com/_yNNy_nAEAWA/RfpGp2HoM3I/AAAAAAAAABc/0RP_LY1pYDY/s800/Puch.jpg)
Stundenprotokoll 14.1.2008
Symmetrische Verschlüsselung
Monoalphabetische Verschlüsselung


Einfachste Form :
Jeder Buchstabe des Alphabetes wird mit einem anderen Buchstaben aus dem Alphabet ersetzt. Es heißt Monoalphabetische Verschlüsselung weil nur ein Alphabet verwendet wird.
Zu diesem zählt auch das das Caesar-Chiffre oder Verschiebechiffre. Bei der Caesar-Chiffre wird jeder Buchstabe durch einen anderen im Alphabet ersetzt(wichtig auf Z folgt wieder A). Die Verschiebungszahl wird von den (dafür berechtigten Personen untereinander ) ausgemacht.
In der Stunde hatten wir folgendes Beispiel:
Betrachten wir den Klartext ASTERIX,
Die Verschiebezahl sei 3, d. h. jeder Buchstabe des Klartextes wird durch den um drei Stellen im Alphabet verschobenen Buchstaben ersetzt. Erinnern wir uns, dass Senderin und Empfängerin die Verschiebezahl vereinbaren müssen!
Der Algorithmus lautet: verschiebe jedes Zeichen des Klartextes um drei Stellen nach rechts.
Der Schlüssel, der bestimmt wie weit nach rechts verschoben wird, lautet in diesem Falle: 3 (Stellen).
Die Lösung ist:
Polyalphabetische Verschlüsselung

Schnell wurde die Monoalphabetische Verschlüsselung zu unsicher und es wurde Bereits im monoalphabetische zur polyalphabetischen Verschlüsselung weiterentwickelt.16. Jahrhundert .Der Hauptgedanke hinter dieser Methode ist, verschiedene monoalphabetische Chiffrierungen im Wechsel zu benutzen. Jeder Buchstabe des Klartext-Alphabets wird mit einem anderen Geheimtext-Alphabet verschlüsselt und die Buchstaben eines Schlüsselworts legen fest, welche Alphabete verwendet werden.
Nun nehmen wir wieder ein Beispiel her (in meinem Fall der Vigenère-Chiffre)
Vigenère-Chiffre
Diese Methode zur Verschlüsselung wurde von einem französischen Diplomaten namens Blaise de Vignere entwickelt. Zur Entschlüsselung der Dateien benötigt man ein Schlüsselwort und das so genannte Vigenère-Quadrat. Es ist egal wie das Schlüsselwort aussieht und so ist es für eine unbefugte Person sehr schwer zu entschlüsseln da es schirr unendlich viele Möglichkeiten gibt.
PIN (Persönliche Identifikationsnummer)
Der PIN (Persönliche Identifikationsnummer) oder auch Geheimzahl ist eine Zahl die nicht vielen Personen bekannt sind (bzw. bekannt sein sollten).Sie gewährleistet oft Einblick in vertrauliche und private Dateien und wird oft über eine Maschine eingegeben. Ursprünglich bestand der PIN nur aus Ziffern jedoch war das oft zu unsicher und so wurde er von Banken noch zusätzlich mit Buchstaben ausgestattet. Die PIN ist sehr populär da sie oft für Handys und Bankomatkarten verwendet werden.
TAN (Transaktionsnummer)
Eine Transaktionsnummer (TAN) ist ein “Einwegpasswort” (dieses Passwort ist nur für den einmalgen Gebauch bestimmt), das üblicherweise aus sechs Dezimalziffern besteht und vorwiegend im Online Banking verwendet wird.
iTAN
Der Kunde kann hier seinen Auftrag nicht mehr mit einer beliebigen TAN aus seiner Liste legitimieren, sondern wird von der Bank aufgefordert, eine bestimmte, durch eine Positionsnummer gekennzeichnete TAN aus seiner zu diesem Zweck nun durchnummerierten Liste einzugeben. Dadurch ist zeitlich unabhängiges Erschleichen einer TAN für einen Betrüger ohne Wert. Durch Betrug kommt es aber trotzdem durch gefälschte Homepages oder so genannte fishing males. Der Betrüger nutzt die eingegebene PIN des Opfers, um eine wirkliche Verbindung zu der Bank aufzubauen. Er startet eine Überweisung auf sein eigenes Konto und reicht die Forderung der Bank nach der bestimmten iTAN an sein Opfer weiter.
Ein Nachteil de iTAN`s ist das wenn man in das Ausland reisem muss auch immer die komplette iTAN-Liste mitgeführt werden muss was bedeutet das diese nicht nur schwer zu tarnen ist (man könnte sie als telefonnummern tarnen) sondern auch noch wennn sie einem Verbrecher in die Hände kommen die gesammten TNAS`s auf einmal in den Händen des Betrügers sind jedoch gibt es einen trost der Verbrecher kann, solange er nicht auch noch den PIN besitzt, absolut nichts mit diesen anfangen.
Dagegen besteht ein praktischer Vorteil der iTAN gegenüber der einfachen TAN darin, dass man verbrauchte iTANs nicht von der Liste streichen muss. Dadurch kann man beispielsweise unabhängig ohne Synchronisierungsprobleme mit mehreren verschlüsselten elektronischen Kopien einer iTAN-Liste arbeiten.
TAN mit Bestätigungsnummer
Das Verfahren kann um eine Bestätigungsnummer erweitert werden, mit der die Bank die Auftragsannahme im Gegenzug quittiert.
Die Variante Mobile TAN (mTAN) oder SMSTAN – besteht in der Einbindung des Übertragungskanals SMS. Dabei wird dem Onlinebanking-Kunden nach Übersendung der ausgefüllten Überweisung im Internet seitens der Bank per SMS eine nur für diesen Vorgang verwendbare TAN auf sein Handy gesendet. Der Auftrag muss anschließend mit dieser TAN bestätigt werden.
sm@rt-TAN-Generator 
Die Übermittlung der TAN an den Nutzer, sei es als Brief oder auf elektronischem Weg, stellt ein gewisses Sicherheitsrisiko dar. Dieses kann entfallen, wenn sich Serviceanbieter und Nutzer auf ein Verfahren einigen, das TANs generieren kann.
Generell kann ein Betrüger versuchen, eine TAN zu raten. Bei einer 6-stelligen TAN ist die Wahrscheinlichkeit 1:1.000.000, eine bestimmte TAN mit einem Versuch zu raten. Wenn der Kunde zur Legitimation aus einer Liste von beispielsweise 100 TAN eine beliebige auswählen kann, ist die Wahrscheinlichkeit für den Betrüger, eine dieser TANs zu raten, 1:10.000. Wenn der Betrüger drei Versuche hat, ergibt sich eine Wahrscheinlichkeit von ungefähr 0,03%.
Quellen der Bilder:
http://www.wiwi.uni-bielefeld.de/StatCompSci/lehre/material_spezifisch/statalg00/caesar/img9.gif
http://www.phil.uni-passau.de/histhw/TutKrypto/tutorien/antoinette.jpg
http://www.nickles.de/elem/magic50×50/handy.gif
http://www.bw-bank.de/imperia/md/images/privatkunden/teaser/direktbanking/tan_generator_133×76.jpg
Stundenprotokoll 7.1.2008

In dieser Stunde befassten wir uns mit der Verschlüsselung von Texten.Das heißt, dass
der geschriebene (oft auch) geheime Text mit (meistens) mathematischen Verfahren so
umgeändert wird , dass jeder der nicht befugt ist diese Datei zu öffnen es auch nicht
schafft. Diese Verschlüsselung findet man in vielen Bereichen. Angefangen von jungen
Teenagern die nicht wollen , dass ihre Liebesbriefe von jemand umbefugten gelesen
werden können bis zu großen Banken die nicht wollen das gewisse Informationen an die
Oberfläche geraten.Ein sehr bekanntes Beispiel ist auch das Militär.Es war ( und ist)
sehr wichtig Botschaften verwschlüsselt über Funk weiterzugeben da meist die
gegnerische Partei mithören konnte. So ließ man sich Verschlüssllungen einfallen um
zwar mit der gewünschten Person wichtige Informationen austauschen zu können
jedoch die gegnerische Partei nicht erfährt worum es bei diesem Gespräch geht. Diese
Informationen konnten (und können auch heute nocht) sehr entscheidend für einen
Krieg sein.Doch die “einfachen” Verschklüsselungsmethoden wurden immer wieder und
immer öfter (da bei wichtigen Informationen viele hoch qualifizierte Personen daran
arbeiteten den Text “übersetzen” zu können) geknackt.Da viele Informationen aber so
wichtig waren ließen sich Menschen mathematische Verschlüssleungsmethoden
einfallen die nicht mehr so einfach herrauszufinden waren.
Phill Zimmermann *12.02.1954
Einer der Ersten der es schaffte ein solches Entschlüssleungsprogramm zu schreiben war Phil Zimmermann.Er nannte sein Programm PGP (Pretty good Privasy) ![]()
.Außerdem machte er es jedermann zugänglich indem er es gratis im Internet zum
download anbot.Das Programm durfte in seinen Anfangsjahren nicht lizenzfrei aus den
USA exportiert werden, dennes fiel wie Waffen unter das US-Exportgesetz
Um das Exportgesetz zu umgehen wurden die ausgedruckten Seiten aus dem Land
geschafft und dort händisch abgetippt
=> öffentlicher Zugang
Die ersten PGP-Versionen verwendeten den IDEA mit 128 Bit Schlüssellänge.
Ende der 90er Jahre liberalisierten die USA diese Gesetze.
Dieses Prgramm (PGP) funktioniert folgendermasen:
Es gibt einen öffentlcihen Schlüssel und einen privaten.Den privaten Schlüssel
individuell und nur die befugten (die sich vorher abgesprochen haben) besitzen diesen
privaten Schlüssel.So ist garantiert da niemand außer die berechtigten die Datei
entschlüsseln kann.So das war die Geschichte und ein paar Hintergrund informationen
zu dem Thema Verschlüssellung .
Nun kommen noch ein paar wichtige Begriffe die im Zusammenhang mit diesem Thema stehen.
Kryptologie
- Setzt sich aus den lateinischen Wörtern kryptós (geheim, versteckt) und lógos (das Wort, der Sinn) zusammen.
- Unter Kryptologie versteht man ein Zusammenspiel 2er Wörter nämlich Kryptographie und der Kryptoanalyse
Kryptographie
- Bei der Kryptographie beschäftigt man sich nur mit der Verschlüssellung von Nachrichten.
- Gibt es schon sehr lange
- Heute ist diese Verschlüssellung meist auf mathematischer Ebene die Folgendes gewährleisten sollen:
- 1) Vertraulichkeit = nur die Person für die diese Nachricht gedacht ist soll die Informationen lesen können.
- 2) Datenintegrität= Um feststellen zu können das eine nicht befugte Person eventuell etwas an dieser Datei verändert hat ( das eine dritte (unbefugte Person ) auch darauf zugegriffen hat)
- 3) Authentifizierung der TeilnehmerInnen: Es soll gewährleistet sein, dass sich nur eine dazu berechtigte Person die Daten ansehen kann.
- 4) Anonymität und/oder Verbindlichkeit (Nichtabstreitbarkeit): Das soll gewährleisten das die (eventuell) unbefugte Perso n nicht abstreiten kann das die Datei von ihr/ihm gesendet wurde
· Klartext: Ist der Text der einfach zu lesen ist ( noch nicht entschlüsselte Nachricht)
- Geheimtext: Ist der Text der bereits vollständig verschlüsselt wurde
Heutzutage sind die Nachrichten (bzw.die notwendigen) Schlüssel nur noch sehr schwer
zu knacken.Jedoch der Nachteil ist, wenn der Schlüssel einmal erlauscht wurde
(vieleicht auch von jemanden der einem nichts böses will) und dann durch Zufälle in die
falschen Hände gelangt kann das schlimme Folgen haben. Man selber vertraut ja dann
darauf, dass der Text jetzt 100% geschützt ist jedoch sollte man auch bei dem besten
Versvchlüsselungsprogramm und den höchsten Sicherheitstufe nie vergessen, dass
trotz all dem jeman in den Besitz dieser Dokumte kommen kann und da man ja
wesentlich offener schreibt ( weil wie gesagt man ja davon ausgeht, dass keine
unbefugte Person in der Lage ist die Dokumte zu lesen) aber das ist nicht zu weil es
passieren kannn (und leider auch schon öfterst vorgekommen ist das (auch durch
Zufall) Geheime Daten an unerwünschte Personen weitergegeben werden und somit nie
sicher sind.
Stundenprotokoll 31.10.2007
Hier ist mein Link:
http://www.schueler.gympurkersdorf.ac.at/suess/
Link
Diesmal mussten wir kein Stundenprotkoll schreiben wir mussten nur den Link angeben:
http://www.schueler.gympurkersdorf.ac.at/suess/
Stundenprotokoll 17.10.07
Am Anfang wurden wir über die Folgen von veröffentlichen von Passwörtern aufgeklärt (und am Ende bekamen wir noch einen Film gezeigt der uns zeigen sollte wie gefährlich es ist im Internet Sachen zu veröffentlcihen die einer Person schaden könntem da einmal veröffentlicht ist es beinahe unmöglich dies noch einmal zu entfernen ohne das es sich bereits jemand angesehen hat.).Dann solten wir uns mit Hilfe der Informationen in Moodle über die drei verschiedenenHTML- Varianten informieren.Diese haben folgenndermasen Ausgesehen :
1)Strict
Die Variante Strict ist die vom W3-Konsortium empfohlene .Diese zeichnet sich dadurch aus das sie nur sehr schlanke HTML erlaubt. Viele Elemente und Attribute zur Formatierung und Visualisierung von Texten fehlen in dieser Variante. Stattdessen sollen Web-Seiten-Autoren Stylesheets zur Formatierung verwenden.
Eine weitere Besonderheit der Strict-Variante ist, dass innerhalb von <body> und </body> alle Inhalte inBlock-Elementen stehen müssen.
Die Variante Strict eignet sich vor allem für neu zu erstellende Web-Seiten, bei denen zur Formatierung konsequent auf CSS gesetzt wird.Es sind einige Sachen NICHT erlaubt wie zu Beispiel:
appelet
| Bedeutung | Fügt ein Java-Applet |
|---|
basefont
| Bedeutung | Bestimmt Basis-Schriftmerkmale für nachfolgenden Text |
|---|
iframe
| Bedeutung | Definiert ein eingebettetes Fenster |
|---|
…und noch einige andere. (siehe in Moodle Wahlpfilchfach Informatik unter “nicht erlaubte Elemente bei Variante Strict”
2)Transitional
Im Grunde kann man sagen das sich Transitional im wesentlichen nur dadurch von Strict unterscheidet, dass man die in Srticht nicht erlaubten Befehle bei dieser Variante jedoch schon verwenden darf.Darunter fallen so beliebte HTML-Elemente wie font oder häufig verwendete Attribute wie align oder bgcolor.Bei der Transitional-Variante ist es auch erlaubt, direkt innerhalb von <body> und </body> einfach nur Text oder Inline Elemente zu notieren.
3)Frameset
Auch bei Frameset glit das gleiche wie bei Transitionla ähnlich wie Strict jedoch dürfen nicht erlaubte befehle in Frameset verwendet werden. Auch Frameset und Transitionla weichen indem voneinander ab,dass man bei Frameset noch mehr nicht erlaubte Befehle verwenden kann
Dann haben wir uns wieder der hTML -Programierung zugewendet.Wir sollten Tabellen erstellen. Einer Tabelle kann man viele Eigenschaften wie Randstärke (<border=”1″>) oder den Platz den die Tabelle einnehmen soll (table width =”80%”) und noch viele mehr natürlich muss man auch bei einer Tabelle vorher auch das Grundgerüst einer HTML Datei eingeben (siehe letztes Stundenprotokoll)Wir bekamen die Aufgabe eineHTML-Datei zu erstellen in der wir eine Tabelle erstellen sollten die viele nützliche Eigenschaften wie zum Beispiel Hintergrundfarbe in dem Kästchen (<td bgcolor=”Farbe”>)oder das Einfügen von Bildern (<img scr”Bild”>).Um überhaupt eine Tabelle erstellen zu können müssen folgende Befehle (die man unter den <body> schreibt) geschrieben werden:
<table width”XXX%”"border”X”>
<thead>…….für Kopfzeile
<th>…..für Zeile (der Kopfzeile)
<tr>…für das Anzeigen einner folgenden Tabelle
<td>….normale Spalte für Tabelle)
Leider bin ich mit dem programieren der Tabellen nicht ganz fertig geworden.
Stundenprotokoll 8.10.2007
Wir haben uns mit dem Thema html auseinandergesetzt.Mit Hilfe von File Zilla konnten wir unsere geschriebenen (in einem leeren Editor) befehle verööfentlichen.Wir mussten ein paar standartbegriffe ausprobieren wie veränderrung der Farbe des Hintergrundes und veränderrung der Farbe der Schrift wir konnten auch die Buchstaben Kursiv oder fett erscheinen lassen.Wir verwendeten File Zilla und eine einfache leere Siete um unsere Befehle niederschreiben zu können.Wir lernten auch wie man zwei Seiten miteinander verlinkt.Die Stndatrsachen die jede html benötigt sind am Anfang <html> dann den <head> und den <body>.In der Stunde hatten wir auch zeit htmls näher zu betrachten und einiges auszuprobiern.Außerdem konnte man unter der Adressevalidatorhttp://w3.org die gemachten Fehler auf der Seite nachsehen.Außerdem bekammen wir die Aufgabe die html Datei mit dem Link unserer WordPress Seite (auf dieses Stundenprotokoll)zu verlinken.Aber auch nach 2 Stunden arbeit schaffte ich das Verlinken nicht.
Nun die wichtigsten Begriffe:
· <u> </u>…Unterstrichen
· <i> </i>…Italics(kursiv)
· <br>…Break
· <b> </b>…Bold(fett)
· <font fac=”Arial”>Text</font>… Jetzt wird die Schriftart Arial gewählt
· <body bgcolor=”#0000ff″>…(bgcolor, background color) Verfärbung des Hintergrundesin blau.
(Die Codes für die Farben findte man im Google unter “html- Farben”)
Diese Struktur sollte jede html Aufweisen:
<html>
<head>
<title>
</title>
</head>
<body>
</body>
</html>
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